Direktversicherung

Altersvorsorge ohne Umwege.

Die „neue“ Direktversicherung gem. § 3 Nr. 63 EStG ist das ideale, bilanzneutrale Instrument, um aus Bruttobeiträgen eine bedarfsorientierte und nachgelagert besteuerte Altersversorgung aufzubauen. Die Versorgungsleistungen können individuell gestaltet werden und lassen sich unbürokratisch und kostenfrei handhaben. Zudem bleiben die Versorgungsansprüche auch im Fall einer Unternehmensinsolvenz oder bei lang andauernder Arbeitslosigkeit geschützt

Die Beiträge können vom Arbeitgeber oder vom Mitarbeiter selbst finanziert werden. Bis zu 4% der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung West (max 2668€ p.a.) können jährlich zu Gunsten einer Direktversicherung steuer- und sozialabgabenfrei aufgewendet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dieser Beitrag sogar um weitere 1.800 Euro jährlich steuerfrei erhöht werden.

Voraussetzung für die steuerfreien Zuwendungen ist das Vorliegen eines ersten Lohnsteuerverhältnisses (Steuerklassen I – V). Erst die fälligen Versorgungsleistungen sind nachgelagert steuer- und sozialabgabenpflichtig. Doch greifen bis 2040 verschiedene Freibeträge und die Steuerbelastung kann zudem über viele Jahre gestundet werden.

Individuelle Gestaltung der Altersversorgung

Die Direktversicherung bietet die Möglichkeit der bedarfsorientierten Zusammensetzung der verschiedenen Vorsorgekomponenten. Aus einem breiten Leistungsspektrum können neben originären Altersleistungen auch Hinterbliebenenrenten oder eine individuelle Absicherung bei Berufsunfähigkeit gewählt werden.

Für die Mitarbeiter, welche die Chancen der internationalen Aktienmärkte in verstärktem Maße nutzen möchten, bietet die HDI Direktversicherung auch renditeorientierte, fondsgebundene Rentenprodukte an. Aber gleich, für welche Variante sich der Mitarbeiter entscheidet: Die Leistungen basieren auf Garantiekomponenten und fließen im Alter ein Leben lang.

Auch im Falle des vorzeitigen Ausscheidens oder bei Insolvenz des Arbeitgebers bleiben die Versorgungsanwartschaften auf Grund des unwiderruflichen Bezugsrechts zu Gunsten des Arbeitnehmers – ohne zusätzliche Kosten – uneingeschränkt erhalten. Wechselt der Arbeitnehmer seinen Arbeitgeber können unverfallbare Versorgungsanwartschaften im Rahmen der Portabilität bzw. auf Basis des Deckungskapitalübertragungsabkommens auf den Nachfolgearbeitgeber übertragen werden. Auch die Mitnahme des Versicherungsvertrages und Fortsetzung mit privaten Beiträgen ist grundsätzlich möglich.

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