Pensionszusage

Die perfekte Lösung

Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH genießen eine Sonderstellung: Sie sind Anteilseigner und gleichzeitig als Arbeitnehmer tätig. Als solche können sie die Vorteile der betrieblichen Altersversorgung nutzen. Mit den folgenden Konstruktionen und der/Ihrer GmbH lässt sich steuerlich begünstigt eine sichere und lukrative Altersversorgung aufbauen!

Wir empfehlen für den GGF eine zweistufige Versorgung.

Stufe 1 – die Grundversorgung.

Eine Direktversicherung oder Pensionskasse sollte im ersten Schritt die Grundversorgung bilden! Zum Aufbau Ihrer Altersversorgung zahlt Ihr Unternehmen in der ersten Stufe Prämien in eine Direktversicherung oder eine Pensionskasse steuerfrei ein. Im Versorgungsfall erhalten Sie oder Ihre versorgungsberechtigten Hinterbliebenen die Leistungen. Erst diese Zahlungen sind dann steuerpflichtig. Sie profitieren stets von der steuerlichen Förderung. Diese ist jedoch begrenzt auf 4% der Beitragsmessungsgrenze.
Daher kann Stufe 1 nur eine Grundversorgung darstellen. Um Ihren Bedarf komplett abzudecken, brauchen Sie eine Ergänzung:

Stufe 2 – Versorgung auf hohem Niveau sichern.

Daher sollte sie im zweiten Schritt um eine rückgedeckte Pensionszusage oder um eine Unterstützungskasse ergänzt werden. Welche Produkte und Durchführungswege dabei im Einzelfall miteinander kombiniert werden, kann individuell auf die Präferenzen von Ihnen abgestimmt werden.

In Stufe 2 Ihrer Gesellschafter-Geschäftsführer-Versorgung stehen Ihnen die rückgedeckte Pensionszusage und die Unterstützungskasse zur Auswahl.

Rückgedeckte Pensionszusage:

Hier verpflichtet sich Ihr Unternehmen, im Alter, Todesfall oder bei Berufsunfähigkeit Leistungen aus eigenem Betriebsvermögen zu erbringen. Für diese Verpflichtungen müssen in der Bilanz Pensionsrückstellungen gebildet werden. Zur planmäßigen Finanzierung der Versorgungsleistungen wird die Zusage durch eine Versicherung rückgedeckt, wobei Sie größtmögliche Gestaltungsfreiheit haben.

Unterstützungskasse

Die Unterstützungskasse ist eine eigenständige Versorgungseinrichtung, an die Ihr Unternehmen konstante oder steigende Prämienzahlungen leistet. Im Gegenzug erhalten Sie eine Zusage auf betriebliche Versorgung, die kongruent rückgedeckt ist.
Auch hier kann die Altersversorgung mit Leistungen bei Tod oder Berufsunfähigkeit kombiniert werden.

Beide Durchführungswege sind geeignet, große Versorgungslücken zu schließen. Entscheidend ist, ob die Bildung von Pensionsrückstellungen in Ihrem Unternehmen gewünscht ist. In diesem Fall können Sie die Flexibilität der rückgedeckten Pensionszusage nutzen. Andernfalls ist die Unterstützungskasse die erste Wahl. Für beide Durchführungswege gilt:
Steuerpflicht tritt für Sie oder Ihre Hinterbliebenen erst ein, wenn Versorgungsleistungen fließen!

Dazu wünsche ich eine Beratung